Reise/ Blog 1

Von der Mongolei, mit der Bahn nach Peking, von dort nach Hongkong und weiter nach Indien. .

Ich werde darüber live berichten..

Also, wer wirklich Interesse hat, meine Reise, virtuell zu verfolgen, kann hier, gerne- hin und wieder, ein Auge, hinaufwerfen. Es wird das erste mal für mich sein, während einer Reise, live und ungefärbt und zudem auch noch ÖFFENTLICH zu berichten. Mal sehen, ob mir das gelingt. Aber bitte, liebe Freunde, eines sei noch vorweg gesagt, fühlt Euch nicht persönlich angegriffen, falls Ihr mit meinen Zeilen, nicht zufrieden sein solltet. All das Geschriebene, wird natürlich auf meinem Mist gewachsen sein – aus meiner Sicht! !! Jeder hat natürlich zu verschiedenen Zeiten, in unterschiedlichem Alter usw. ganz andere Sichtweisen und auch Wahrnehmungen. Ich denke, wenn ich nach 14 Jahren, mal wieder nach Australien reisen würde, würde ich völlig anders berichten. Jaaa und es ist so lustig, wenn man seine damals geschriebenen Zeilen,  mal wieder liest. Denn, als ich damals in Australien war, führte ich ein, ein Reise Tagebuch zu schreiben. ..und genau dieses hatte ich neulich mal wieder gelesen und es war sehr amüsant.

Mongolei 1:

18.09.14 So nun endlich, bin ich daaaa… in Ulaanbataar. Um 11 Uhr Ortszeit,  bei strahlendem Sonnenschein und um die 18 Grad, betrat ich mongolischen Boden . Gestern, bin ich um 7 Uhr in Berlin, Richtung Istanbul, gestartet. Der Flug nach Istanbul,  war schon mal echt ne Hausnummer. Denn schon auf dem Weg, auf der Treppe,noch kurz bevor ich in den Flieger stieg, hörte ich jämmerliches Gegröle. Wie sich dann herausstellte, war dies, einem vermutlich, abzuschiebenden Männlein, zuzuordnen.  Ungelogen, der in der Zange von 3 Bullen, festgehaltene, grölte sich ne halbe Stunde die Kehle aus dem Corpus. In dieses Meisterwerk des Sounds, gesellte sich nun noch ein Baby mit ein, welches hinter mir saß. Spitzen Anfang dachte ich.. .die Reise kann beginnen. In Istanbul,  hatte ich 9 h Aufenthalt. Klar, bleib ich da nicht im Terminal, auf der Bank kleben, sondern schlich mich aus diesem Hause und ließ mich von einem Herrn Taximann, zum Hafen chauffieren, wo ich mich dann mit gesalzenen Sonnenblumkernen,  zwischen den Zähnen, an einen  schattenspendenden Baum setzte, um den Menschen,  mit gerichteter Waffe in der Hand- auf bunte Luftballons, zu zusehen.20140917_144542 Wieder in den Flieger gestiegen, dauerte es nicht lange und einer Dame wurde schwarz vor Augen. Zum Glück, auch dank einer Sauerstoffmaske, ging es der guten Dame, schnell wieder besser und meine Angst, vielleicht doch notlanden zu müssen, wurde nicht bestätigt. … Nach wirklichem Herumgehetzte heute, durch die Stadt, kann ich nun endlich Ruhe finden.  Schwierigkeiten bereitet es wirklich, die Menschen, in englisch, nach dem Weg zu befragen. Ich bin heute wirklich niemanden begegnet, der dieser Sprache, mit nur einigen Silben im Repertoire, mächtig ist. Da ich morgen zur chinesischen Botschaft muss, um ein Visum zu bekommen,  musste ich heute, damit ich morgen das Visum auch bekomme, ein Zugticket nach Peking organisieren. Dieses gab es aber nicht einfach am Bahnhof, sondern in einem extra Office dafür. .

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..dabei fast noch in den Gulli ohne Deckel gelatscht…

Ja super, finde jenes mal, mit einer perfekten Wegbeschreibung. Irgendwann, fand ich dieses Büro dann doch,  aber es gab keine Möglichkeit, mit einer Kreditkarte, zu bezahlen.  Also musste ich nochmal los pilgern, um ein ATM oder vergleichbares zu finden.  Diesen Morgen, zog ich schon einmal Kohle am Automaten und wusste ja nicht, dass dies noch,  zu einem Problem werden könnte.  Als ich nämlich zum zweiten mal, Geld abbuchen wollte, verweigerte mir jedes mal,  auch an unterschiedlichen Automaten, der dämliche Automat, Geld auszuspucken..Was ist das  jetzt für ne scheiße, dachte ich natürlich. . Deshalb ging ich zurück zum Hostel, da ich dort WLAN hatte und suchte die Telefonnummer, meiner Bank. Nach lästigem herumtelefonieren und mit 10 Euro, weniger im Geldbeutel, wurde mir endlich verkündet, dass ich nun wohl, wieder Geld abheben könnte.  Es lag wohl daran,  dass ich 2 mal, innerhalb kurzer Zeit, Geld abheben wollte und dieses Vorhaben, die Jungs im Computersystem, als Betrugsversuch werteten und somit, aus Sicherheitsgründen, meine Karte, gesperrt wurde. Puuuh , aber nun hab ich das Ticket(um die 90 Euro, hätte ich es im Internet bestellt, hätte ich mindestens das doppelte, berappen müssen) und bin heute bestimmt 15 km abgerannt.

19.9 Wow und es war wieder ein herrlicher Sonnenschein Tag. Ich liege nun gerade, auf meinem Bett und bin begeistert, über den WLAN Empfang, in meinem, kleinen Zimmer. So kann ich nun ganz entspannt und in Ruhe via Handy, über den Tag berichten. Die Beantragung des Visums, hat hervorragend geklappt. Glücklicherweise, hatte ich in Berlin, bei der chinesischen Botschaft, meinen Visum – Antrag mitgebracht und deshalb schon entsprechend ausgefüllt. Und siehe da, es war „null problemlo“, diesen hier abzugeben. Die Bezahlung jedoch, musste ich in einer Bank vornehmen und am kommenden Mittwoch, darf ich dann, meinen Pass, wieder abholen. Nun werde ich meinen Tag – als Conny Cramer starb – äh is natürlich quatsch, anhand von Fotos kommentieren. Ich denke, dass ein solcher Blogg ne echt prima Sache ist, denn wer kennt es nicht: Man kommt zurück aus dem Urlaub und möchte mit vollem Tatendrang und völlig begeistert,  seine geschossenen Fotos präsentieren. …Nur sind wir mal ehrlich, -das interessiert doch leider die wenigsten. .oder? So denke ich, dass die Fotobeschauung, anhand eines Blogs mindestens 7 mal spannender ist. Eines nochmal vorweg,  ich weiß garnicht ob Sie es schon wußten, aber ich Reise total gerne alleine.  Es ist nicht nur, dass man auf diese Art des Reisens, viel besser, die unterschiedlichsten Menschen kennenlernt und somit auch diesen, allein herumrennenden Kauz wie mich, auch öfters mal in den verschiedensten Momenten, anspricht. Ich denke, wenn man alleine reist, kommt man ganz anders und vielleicht sogar auch noch intensiver, ins Gespräch. Zudem, ist es auch, die absolute Flexibilität und Spontanität, die diesen Reiz ausmachen. Außerdem, finde ich und manch einer von Euch, wird jetzt bestimmt den Kopf schütteln und mir den Vochel zeigen und sagen: „So ein Blödsinn“!!-, dass es die Sinne(Instinkte) schärft. Das habe ich nun schon ein paar mal, in einigen Situationen, an mir selbst beobachten können. Ok, nun zu den greifbaren Dingen: Erste Impressionen aus der mongolischen Hauptstadt

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Haha der Dicke da oben sitzende Mann kann sich nicht mehr bewegen. .

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Regierung

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Na da bin ich morgen ja mal gespannt….und ich darf in der Jury sitzen; )

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Panorama

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..ja da kann man schon mal guckeeeen

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Der Mann und seine Waage. . Nötig hab ich es noch nicht, diesen Dienst, wahrzunehmen

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..Handys, auch hier, gibt es sie..

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Eine Jurte, mitten in der City und sogar mit Hausnummer

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Mensch is das nen armes kerlchen…. steht mitten auf der Strasse pustet dabei unentwegt in seine Trillerpfeife, der Schnabel scheint schon ganz wund und  das bei dem Verkehr und diesem Gestank.. ich bin mir sicher, wie viel lieber, würde dieser Herr, wahrscheinlich bei lidl, an der Kasse sitzen..

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No onions..no onions pleeease..ich war mir sicher,  die nette Frau Kellnerin hätte mich verstanden. .aber klar, bei dem Preis will ich mal nicht meckern. . nicht mal 5 Euro

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20.9 Kultur statt Haute Couture. Wieder war es ein wunderbarer Tag, um die 22 Grad und so scheute ich mich heute morgen nicht, abermals in die kurze Hose hineinzuspringen. Den Tag, wollte ich heute mal nutzen, um mir die buddhistischen Tempel anzuschauen.  Das war wirklich sehr eindrucksvoll und so hatte ich dann keine Lust mehr, auf das Tamtam des Laufstegs. Das war durchaus, auch keine schlechte Wahl,  denn als ich auf einer Bank in der Sonne, vor dem Theater saß, an dem Ort des kommenden Spektakels,  hielt zu dieser Zeit, der Bus, mit all den Damen, welche beabsichtigen, zur Wahl anzutreten. Der Bus, welcher echt,  DDR Flair hatte, leerte sich rasch und vor mir versammelte sich, ein bunter Haufen, aus Stöckelschuhen. Ich sah die Damen, aus der ersten Reihe und mein Desinteresse stieg, und so fühlte ich mich bestätigt, lieber die Kohle für eine leckere Pizza auszugeben. …Im September die Mongolei zu besuchen, ist klasse. Weit und breit sehe ich kaum Touristen. Ab und an, sieht man mal ein europäisches Gesicht, aber auf den heutigen Tag verteilt, würde ich sagen waren es max. um die 12 Menschen. Ich finde das super, so fühl ich mich so richtig fremd hier. Auf der anderen Seite werde ich auch ständig angeschaut, als sei ich, die Reinkarnation, des Graf von Metternich. Aber es sind fast ausschließlich freundliche Blicke. Klar meistens der Damenwelt. Und ich glaube nicht, dass dies damit zusammenhängt, dass mir dadurch vielleicht die Männer nicht gerade sympathisch vorkommen. Meistens, empfinde ich, bisher, die Männer,  als eher schroff und Miesmuschelmäßig, drein blickend. Hinzukommt, dass sie ständig überall hinrotzen müssen. Echt ekelhaft. Ihr Barbaren:)

Guten morgen

Guten morgen

Überall diese Viehcher

Überall diese Viehcher

Soll Glück bringen

Soll Glück bringen

Es riecht nach Räucherstäbchen

Es riecht nach Räucherstäbchen

Regelrechte Verrehrung dieser Flatterbiester

Regelrechte Verehrung dieser Flatterbiester

..da hockt se..die Taubenflüsterin

..da hockt se..die Taubenflüsterin

Beratung der Taubenflüsterin mit ihren Schülern

Beratung der Taubenflüsterin, mit ihren Schülern

Auch in der Jurte wird gebetet

Auch in der Jurte, wird gebetet

Impressionen einer Stadt

Impressionen, einer Stadt

Im Migjed Janraisig

Im Migjed Janraisig

Riesige 26,5 m hoch

Riesige 26,5 m hoch

Buddhistische Hochzeit

Buddhistische Hochzeit

Irgendwie nett, oder

Irgendwie echt süß die zwei, oder

Tschüß

Tschüß

Ich werd wohl noch Futter für die Flatterbiester kaufen

Ich werd wohl noch, Futter, für die Flatterbiester kaufen

Versammlung vor Villa Grande

Versammlung vor Villa Grande

Wohngebiete ...gelegen zwischen den Häusern und den Asphalt Straßen an Schotterwegen

Wohngebiete …

Kein Witz..... der telefoniert wirklich

Kein Witz….. der telefoniert wirklich

Hans guck in die Luft hätte ich keine Freude

Hans guck in die Luft, hätte echt keine Freude

21.9 Was ist denn nun passiert? Die Sonne scheint so schön wie am Tage zuvor, aber das Thermometer, spricht von 5 Grad Celsius. Egal, hab ja zum Glück ne lange Hose mit an Board. Heute hab ich mal nen ruhigen gemacht, viel gelesen und mich das erste mal, etwas sportlich betätigt. Allerdings nix weltbewegendes, sondern nur ein paar Mobilisationsübungen. Dazu werde ich später noch ein kleinen Auszug, in der Rubrik Training, geben. Momentan, bin ich immer noch in UB, viel lieber wäre ich natürlich schon, in der Natur, weshalb ich ja auch eigentlich, angereist bin. Aber da, wirklich kaum Reisende vor Ort sind, erschwert es natürlich ungemein, eine Begleitung, für eine Tour ins Outback zu finden. Ich werde noch ca. 1-2 Tage warten und sollte sich bis dahin niemand gefunden haben, muss ich wohl in den sauren Granatapfel beißen und „alleine“ losziehen. D.h. ich werde in Begleitung eines Jeep Fahrers und mit einem, der die Reise leitet, sein. Andere Möglichkeiten, gibt es leider nicht. Aber dieser Spaß, wird nicht billig werden und so bietet es sich an, den Betrag, mit anderen Menschen, zu teilen. .. Aber das ich nun noch in UB bin, ist nicht weiter schlimm, denn es ist schon auch wieder schön, in der Ferne und Fremde als Fremder zu sein, weit weg, vom alltäglichen Alltag. Heute hatte ich ein längeres, sehr unterhaltsames Gespräch, mit dem Jungmongolbesitzer, des Hostels. Er spricht sehr gutes englisch und scheint auch wirklich smart zu sein.  Jochen (kann mir seinen echten Namen nicht merken) hat 4 Jahre in Hanoi/Vietnam BWL studiert und betreibt,  nun fast ganz alleine und dies rundum den Zeiger, dieses Hostel. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und es war sehr interessant für mich, seine Einstellung, sowie seine Sicht der Dinge, über die Krisenherde, der Welt zu sehen. Heute, erzählte er mir, mit einem – von ein auf die andere Sekunde – verärgertem Gesicht, sollen noch Gäste, aus Israel, einkehren. So fragte ich ihn: „Warum nun das verärgerte Gesicht“? (haha, fällt mir gerade, mein Lieblingswitz ein: „Kommt ein Pferd in die Bar, fragt der Barmann: Warum son langes Gesicht??).. Jedenfalls erzählte er mir daraufhin,  mit einer Inbrunst an Euphorie, dass er jene Menschen, nun garnicht, leiden kann und ihm, immer nur Ärger, bereiten würden. Hinzukommt, dass sie ihn, auch schon sehr oft, in vielerlei Hinsicht, verarscht hätten. Und auch ihre Rolle, gegenüber den Palästinensern, sei alles andere, als menschlich. Ok, dachte ich mir, wären all jene Worte, jetzt aus meinem deutschen Mund gebrasselt, so würde doch alle Welt, den gehobenen Finger auf mich richten und sagen : Du Antisemit!

Es gibt zahlreiche Beautysalons und Frisöre in dieser Stadt. ...aber ob die beiden dahin wollen. ...?

Es gibt zahlreiche Beautysalons und Frisöre in dieser Stadt. …aber ob die beiden dahin wollen. …?

So sieht es schon an vielen Ecken aus

So sieht es, an vielen Ecken aus

22.9

Welches Nahrungsmittel hab ich wohl dazugelegt

Welches Nahrungsmittel hab ich wohl dazugelegt

Zum Thema, sich auf einer Reise, möglichst gesund zu ernähren, habe ich heute morgen versucht, mein bestes, dazu beizutragen und meinem Körper,  wenigstens,  ein klein wenig, was vernünftiges anzubieten. ( werde dazu auch auf der Rubrik: Ernährung/Ernährungstips/Unterwegs, berichten.

Auf kulinarische Spezialitäten in diesem Land, muss man denke ich, verzichten. Die Mongolen lieben Fleisch und so ist dies, deren Gemüse. Also ein Vegetarier, hätte es nicht gerade einfach. Ich gehe meistens, zum Chinesen oder Koreaner. Erfreut bin ich darüber, dass ich noch nicht, Einen McDonalds, erspäht habe. Das ist das erste Mal überhaupt. Cool- also ist doch noch nicht, die ganze Welt verseucht, von dem Ersatzkäsefutter.

Ich bin heute auch wieder sehr viel durch die Stadt maschiert und kann nun wirklich feststellen, dass die Menschen, was den Straßenverkehr anbelangt, noch rücksichtsloser, als in Deutschland sind. Man mag es kaum glauben.  Als Fußgänger, ist man Mensch zweiter Klasse. Und passt man nicht auf, oder nimmt sein, auf sein Recht pochen, aus Deutschland mit hier her, kann man schnell mal an einer grünen Ampel, übersehen werden.

Enkhgargal, der Hostelbesitzer, ich hatte ihn heute nochmal nach seinem Namen gefragt, erzählte mir vorhin, da ich ihn, auf die vielen Nobelkarossen ansprach, dass dies,  damit zusammenhängt, dass die Mongolei, leider auch nicht,  vor Korruption, verschont wurde und wird.

Sehr auffällig, wie viele von diesen G500 hier herumdüsen

Sehr auffällig, wie viele von diesen G500 hier herumdüsen

Schlimmer als in Berlin ist die Bebauung der Stadt.

Alt und neu

Alt und neu

So unterschiedlich kann  die Kunst des Bauens sein

So unterschiedlich, kann die Kunst, des Bauens sein

Weniger schlimm dagegen ist, dass hier nahezu niemand (außer heute sah ich ein Mädel mit ihrem Hund) einen Ersatzfreund, oder auch Ersatzkind, welches ja auf jeden Befehl gehorcht, an seiner Seite hat. Vielleicht hängt das aber auch, damit zusammen, dass es hier viele,freilaufende Hunde gibt. Aber vielleicht gibt es hier ja auch einfach weniger „Egomanen“ als in unserer wunderbaren westlichen Welt. Hahaaaaa… natürlich ist nicht jeder Hundebesitzer davon betroffen. Aber schon ein paar vielleicht- und gerade, in der ja – so mega coolen, Hauptstadt Deutschlands. Aber ich mag Hunde und natürlich auch unsere Hauptstadt. … Sehr angenehm finde ich es, dass die Leute, wenn sie direkt neben einem sitzen und der Sucht des Rauchens, nachgehen müssen, dazu aufstehen und sich paar Meter entfernt, zum rauchen hinstellen. Auch toll ist es, mal nicht diese, durchgestylten, supertraveljackwolfskinbekleideten, Deutschen anzutreffen.

Juhu, morgen geht’s endlich raus aus der Stadt und hinein in die Prärie. Heute bin ich endlich fündig geworden und mein Reise-Team besteht aus 2 Holländern und einem Chinesen. Auf diese Kombi, bin ich ja mal gespannt. Für die nächsten sechs Tage, bin ich somit:“ out of order“. Aber auch das, wird mal wieder schön sein. Kein Handy, kein Internet, dafür unendliche Weiten und ein, mir versprochenes Meer, aus Sternen.

Einfach großartig

Einfach großartig

Abendbrot mit Ausblick

Abendbrot mit Ausblick

Fortsetzung folgt: siehe neues Fenster,  Mongolei 2

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