China 2

7.10  Ein Irrsinn hoch 10.

Gestern hatte ich mich, da ich erst am Donnerstag aus  Quingdao wegkomme, dazu entschieden, dass ich aus diesem Loch ohne Fenster raus muss. Glücklicherweise hatte ich ein super günstiges Hotel im Internet gefunden. So sagte ich der alten Dame, heute morgen Good bye und begab mich auf die Suche, nach der neuen Unterkunft. Wieder sollte dieser Weg, kein leichter sein, aber ich war heil froh, dass ich diesen, für mich außergewöhnlichen Schritt, gewagt habe. Denn innerhalb einer solchen Mega Stadt versuche ich eigentlich diesen Stress des Umziehens, in eine neue Behausung zu vermeiden. Ich kam an.

Aber bevor ich dann endlich meine Klamotten ins Zimmer schmeißen konnte, musste ich mich einem, dermaßen völlig sinnfrei,- überzogenen Verhör unterziehen. Denn das Einchecken in dieses Hotel, war mit einem 30 minütigen Pass – Irrsinn verbunden. Nein, es reichte nicht einfach nur aus, das ich meinen Pass mit gültigem Visa vorzeigte, sondern es wurden panisch 4 andere Mitarbeiter des Hotels herbei gerufen, die alle meinen Pass untersuchten. So fragte ich: „Was soll der quatsch“ und konnte nun auch meinen Ärger darüber nicht mehr verstecken. Dann sollte ich, da ich ja auch ein wunderbarers Bild eines Chinesen versinnbildliche, diesen Jungs erklären, was die Inschrift auf dem Stempel bedeutet, welchen ich bei der Grenzkontrolle im Zug, erhalten habe. „Sag mal wollt ihr mich verarschen oder was“? Dies blaffte ich nun auf deutsch, da mir dieser Mist nun langsam gewaltig auf den Sack ging. Ich will doch hier nicht einziehen. Dann plötzlich, als sie merkten, dass es mir zu bunt wurde und ich auch ganz gut, meine Bedenken, dass sie eventuell die Bullen, in diesen Käse mit einbeziehen könnten,- verstecken konnte, sagten sie aufeinmal: „Ok ok hier bitte die Zimmerkarte – es ist alles in Ordnung“.

Bin ich hier im Irrenhaus gelandet?

So ging ich auf mein Zimmer und war so froh, dass dieses Zimmer, endlich wieder mit einer Luge in der Wand ausgestattet war. Dann packte ich meine paar Klamotten zusammen, welche in die Wäsche gehören und ging zurück zur Rezeption. Die gute Frau hinterm Tresen, zählte meine 7 Sachen und rechnete aus, dass ich für diese Handvoll Klamotten, 28 Euro zahlen müsste. Und wieder musste ich ihr gedanklich einen Vogel zeigen. Die 2 Nächte im Hotel kosten mich unschlagbare 26 Euro. Die Hälfte von dem Loch, in welchem ich zuvor gewohnt hatte. Jetzt wollen die Jungs tatsächlich für eine Wäsche mehr verlangen, als mich die 2 Nächte in ihrem Irrenhaus kosten. Ich lach mich schlapp! !! Egal, so muss erstmal die gute alte Handwäsche herhalten.

Aber alles halb so wild und so wurde ich damit belohnt, dass ich Unwissenderweise direkt am Meer gelandet bin. Jipppiiii ei yer.

Das Mittagessen nahte und so machte ich mich auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle. Ausnahmsweise im Bus mal einen Platz gefunden, fühlte ich mich schon wieder, als wäre ich in nen riesigen Topf aus Knoblauchsuppe gefallen. An diesen gewöhnungsbedürftigen Geruch werde ich mich nie gewöhnen. Eine Busfahrt kostet übrigens gerade mal 1 Yen (umgerechnet ca. 12cent). Der Busfahrplan nützt einem leider überhaupt nix und so spring ich wieder völlig planlos irgendwo heraus, wo es interessant ausschaut. Und heute kann ich mit Sicherheit behaupten, dass mir diese Stadt wirklich gefällt. Eine durch und durch chinesische Metropole – mit europäischen Flair, – da diese Stadt, einst eine deutsche Kolonie war.

Sehr beliebter Platz bei Hochzeitspaaren und .. .?

Sehr beliebter Platz bei Hochzeitspaaren und .. .?

Eine sehr interessante Mischung, aber es ist keineswegs so, als würde ich die deutsche Baukunst vermissen, trotzdem hat es irgendwie Charme und so fühle ich mich, wie ein Pudel so wohl. Nun sitze ich am Meer und höre den chinesischen Wellen zu.

Süß die beiden

Süß die beiden

Unglaublich!! – wie ich so da sitze und die wohltuenden Sonnenstrahlen genieße, werde ich plötzlich von einer ganzen Gruppe jugendlicher umzingelt. Ja was ist denn nun kaputt? Sie möchten, jeder einzeln, mit mir fotografiert werden. Ungelogen, ich habe nicht gezählt, aber es waren nicht weniger als 12 Menschenkinder. Ich fühle mich irgendwie beflügelt und stelle mir vor, dass ein leben als Superstar garnicht so schlecht sein muss. Herrlich, weit und breit schauend, muss ich erkennen, dass ich das einzige Bleichgesicht bin. Seit nunmehr 3 Tagen, habe ich vielleicht eine Handvoll meinesgleichen gesehen.

Ich fühle mich total fremd und bin glücklich.

Schade ist, und das ist wahrscheinlich der einzige Nachteil in der Nebensaison, dass es schon so früh dunkel wird. Es ist erst 18 Uhr und schon stockfinster.

So wurde es nun Zeit für das Abendessen. Und so machte ich mich auf die Suche nach einem Haus des Essens. Schon bald, viel mir eines ins Auge, was recht sympathisch aussah und so kehrte ich hinein. Wieder landeten alle Blicke in meinem Gesicht. „Aber bitte nehm doch Platz“. Daraufhin gestikulierte ich mit meinen Fingern, womit ich meinte: „Bitte bringt mir doch das Menü – Bilderbuch“. Aber keiner wollte mich verstehen und so wurde der Hausherr herbei gerufen, nahm mich an die Hand, heraus aus dem Laden und 7 Schritte später standen wir in der Metzgerei, welche wohl zum Restaurant gehört. Ok, da ist es nun leibhaftig, dass Bilderbuch. Nun sollte ich mir bei dem ganzen Gezappel, welches die unterschiedlichsten Tiere aller Art veranstalteten, ein Menü zusammen stellen. Wieder war ich für alle Anwesenden interessanter als das Schauspiel der armen geknechteten Tiere. Zum Glück hat er mich dann verstanden, als ich meinte: „No Meat please, i’d like eat something with rice and vegetables“. Ok ok so führte er mich zurück ins Haupthaus und sollte wieder Platz nehmen. Er wüsste ja nun, wonach mein grummelnder Magen lechzen würde. Keine 5 min später, kam er zurück mit einem riesen Teller Reis mit bissel ei und paar lauchschoten als Deko und freute sich, da er meinte in meinen verwunderten Augen gelesen zu haben, dass ich genau dieses Gericht wollte. Mahlzeit sagte ich und dachte mir: „Na ein Glück hat er mir jetzt keines seiner Viehcher auf den Teller gelegt“.

Eigentlich, dachte ich, wäre hier 2008 die Olympiade gewesen. Aber wo waren dann bitteschön die ganzen Touris hin.. Die tummelten sich doch wohl etwa nicht alle immerzu bei Mc doof herum?  Denn auch hier erlebte ich wieder das Schauspiel des absolut fremden, als wäre ich der Fred vom Jupiter höchst persönlich und als hätte auch in jenes Restaurant, noch nie zuvor ein Ausländer einen Fuß hinein gesetzt. Als ich dann bezahlen wollte, kam nochmal der Chef des Ladens höchst persönlich zu mir und gab mir die Hand und lächelte.

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Restaurante, aber nicht der Chefe

Ach man ist das toll, was soll das bloß werden, wenn ich wieder zurück in der Service Wüste Deutschlands bin.

Leider neigt sich wieder ein wunderbarer Tag, dem Ende zu.

Gute Nacht, aus der, von mir heute spontan getauften Stadt, namens: „Das Sydney Chinas“.

...

Kontraste

Kontraste

Food aus dem Keller

Food aus dem Keller

Fastfood chinesisch

Fastfood chinesisch

Ja was knetet der denn da..

Ja was knetet der denn da..

Getrocknete Viehcher aller Art..der laden ist voller Kids, die sich dies Zeuch Tütenweise, als seien es Gummibärchen, einpacken.... wie das hier riecht. .

Getrocknete Viehcher aller Art..der laden ist voller Kids, die sich dies Zeuch Tütenweise, als seien es Gummibärchen, einpacken…. wie das hier riecht.. .

 

8.10 Bin ich froh, dass alle Züge gen Süden ausgebucht waren, denn sonst hätte ich heute nicht in meine Badehose schlüpfen, ins Meer eintauchen und den herrlichen Tag am Strand genießen können. Es war ein schöner gemütlich, entspannender Tag. Ich hätte nicht gedacht, dass man in dieser 7 Millionen Metropole, ein so stilles Plätzchen am Strand finden kann. Die Stadt hat einen sehr langen Küstenstreifen, mit einigen Buchten, bei welchen man wunderbar dem Großstadtstress entfliehen kann.

In 10 min zu Fuß war ich da

In 10 min zu Fuß war ich da

Genial, links im Bild, ein selbst zusammengebasteltes Boot aus Styropor

Genial, links im Bild, ein selbst zusammengebasteltes Boot aus Styropor

Ob die Jungs, auch vorhaben, ein Boot daraus zu basteln

Ob die Jungs, auch vorhaben, ein Boot daraus zu basteln

Ofen auf Rädern

Ofen auf Rädern

 

9.10 Gerade bin ich, ca. 1h vor der Abfahrt, am Bahnhof in Quingdao angekommen. Denn in China, gleichen die Bahnhöfe, nicht nur der Größe, sondern auch dem ganzen Prozedere wegen, dem eines normalen Flughafens.

Trotz gepiepe wird man durchgewunken

Trotz Gepiepe wird man durchgewunken

Normaler Bahnhof

Normaler Bahnhof

Man muss sich einigen Sicherheitskontrollen stellen, und auch dort, ist man einer unter Hunderten, gefangen in einem Schlauch, der einer Brasilianischen Anakonda aus Menschen, gleicht. So ziehe ich es vor, lieber entspannt und deshalb auch etwas früher, vor Ort zu sein. Auf dem Weg zum Bahnhof, bin ich in den Bus gestiegen und dieser war natürlich gerammelt voll. Aber ich stand weniger als 30 Sekunden im Gang, des rumpelnden Busses, bepackt mit meinem großen Rucksack, als ein alter Mann plötzlich aufstand und mir seinen Platz anbot. Wow, dachte ich, dass habe ich wirklich noch nie erlebt und so muss ich bisher festhalten, dass die Chinesen, wirklich ein durchaus hilfsbereites Völkchen sind.

Bisher konnte ich noch beobachten, dass sie jede freie Fläche nutzen, um dort, ob jung oder alt, einen Drachen, gen Himmel steigen zu lassen. Zudem habe ich in den letzten Tagen des öfteren gesehen, dass sie sehr gerne bunte Seesterne, in Tüten mit Wasser, umher tragen. Werden die etwa auch gegessen?

Nun sitze ich hier im Warteraum und hoffe wirklich, dass im Zug, niemand neben mir sitzt, welcher gestern zu tief ins Knoblauchglas geschaut hat. Ein Glück kann man im Zug kein Fenster öffnen, denn so würden die Menschen auch dort, ihrer scheinbaren Lieblingsbeschäftigung nachgehen und aus dem Fenster rotzen. Im Bus tun sie dies und meistens wird dieses Verhalten nicht etwa im Stillen vollzogen, sondern es ist leider mit Geräuschen verbunden, welche mich sehr stark, an die verschiedensten Tiere erinnern.

Im Zug sitzend, bemerke ich, dass die Chinesen scheinbar keine Kopfhörer kennen, denn jeder sitzt in seinem Sitz und hat rücksichtsloserweise, dass eigene iPad auf dem Schoss und schaut sich dabei Filme in voller Lautstärke an. So auch mein Nachbar, aber ein Glück riecht er nicht nach Knoblauch. Ich will lesen und überlege was ich tun kann. Ich sollte vielleicht einfach mal mein Handy mit Musik aufdrehen. Aber ich war weitaus kooperativer. Ich nahm mein Buch in die Linke – und in der rechten Hand präsentierte ich ihm meine Kopfhörer. Juhu, er hat mich verstanden und Schwubs die Wups war das iPad in der Tasche gelandet. Ein Geräuschpegel weniger, aber soll ich jetzt wirklich zu jedem einzelnen im Zug gehen und dieses Kunststück, auf die gleiche Weise vorführen? Ich entschied mich für meine eigenen Ohrstöpsel, welche aber leider keinen Erfolg brachten und so muss ich nun versuchen, mit Kopfhörern im Ohr, bei Musik, zu lesen.

Es ist einfach unglaublich, der gesamte Zug, scheint der reinste, fahrende Fressnapf zu sein. Alle sind am schmatzen, ständig.

Mein Nachbar, versinnbildlicht dies Schauspiel, auf ganz besondere Art und Weise. Er nickt alle 10 minutenlang ein, ist kaum am Augen öffnen und schiebt sich, noch während diesen Vorgangs, seine Gurkenähnliche Frucht, welche er schussbereit in seiner Hand hält, in den Kopf.

Das Ende der Gurke nahte. Nun liegt sie im Magen des Mannes, Sekunden vergehen, er fängt an zu schnarchen.

Ich drehe den Lautstärke Pegel auf 100 Prozent.

Der Zug rast mit 306 kmh durch das Land.

Schneller

Schneller

Am Fenster ziehen die unendlich bewirtschafteten Felder vorbei.

Was mir zudem noch auffällt, ich hatte es schon auf weiten Strecken auf dem Weg nach Peking beobachtet, in Peking selbst, sowie in Qingdao und auch jetzt während der Fahrt, dass an all den Städten, welche ich passiere, zahlreiche leer stehende Hochhäuser stehen. Aber trotzdessen sehe ich mehere Armeen von Kränen, welche zahlreiche neue Monster aus Stein, in die Landschaft formen. Furchtbar.

Nebel.

Grausam

Grausam

Es ist erst kurz nach 16 Uhr. Ich greife mir ins Gesicht, im glauben, dass sich meine Sonnenbrille noch auf der Nasenspitze befindet. Nein, sie klammert sich an den Halsbund  meines Tshirts. Oh Gott, ist das etwa alles Smog? Es sieht furchtbar aus und es ist irgendwie beklemmend, beängstigend.

So lese ich weiter und bekomme einen sagenhaften Hass auf Mal’akh. Robert Langdon ist tot. Ich lese weiter und der Smog nimmt zu.

Deprivationstank. Sauerstoffgesättigte Perfluorcarbone. Ich glaube Robert lebt. Es ist 19.13 Uhr und ich habe noch ca.1h Zeit bis zur Ankunft in Suzhou. Das Buch ist so spannend, dass ich garnicht mitbekommen habe, dass ich schon zum zweiten Mal, das gleiche Album höre.

Trotzdem muss ich jetzt aufhören zu lesen, da nur noch ca 100 Seiten zu lesen sind und ich noch garnicht weiß, wie ich auf meinen nächsten Zugreisen, ohne den Blick in dieses sensationelle Buch gerichtet, klar kommen soll. Dieses Buch ist mal wieder eines, welches unendlich weiter gehen könnte.

Ich kann es noch immer nicht glauben, es war 22.18 Uhr als ich im Hotel ankam. 20.20 Uhr bin ich am Bahnhof in Suzhou angekommen. Was danach alles passierte kann und will ich nicht mehr in Worte fassen. Nur so viel sei gesagt: „Es war riesen große Scheiße“!!!

Ich hatte mir extra, noch im Hotel in Qingdao, die Adresse von meiner neuen Unterkunft aufschreiben lassen um sicher zu gehen. Aber wieder wollte mich kein Taxi mitnehmen und so folgte das Dilemma, aus Bus und Metrofahrt. Ich wurde hin und her geschickt. Es war grausam und es war dunkel. Nach knapp 2h sollte dann der erlösende Lichtblick folgen. Ich ging in ein Hotel und zeigte dem Personal meinen Zettel. 3 Personen hinter dem Tresen schienen verwirrt und tippten alle 3, in ihre Handys, die mysteriöse Adresse ein. Plötzlich sprang der kleine, er schien der Manager zu sein, über den Tresen, gab einen seiner Mitarbeiter sein Handy und nahm mein Arm und schmiss ihn sich über seine Schulter. Es wurde erstmal ein Foto geschossen. Völlig überrascht, wie Rumpelstielchen, stand ich da, aber es hebte irgendwie meine Stimmung. Sprichwörtlich, nahm er nach dem Foto meine Hand und führte mich etwa 10 minuten lang, durch dunkle Gassen. Plötzlich blieb er stehen, er schien nicht mehr den Weg zu wissen und auch sein Handy schien ihn zu verwirren. Er sprang in eine kleine Werkstatt und erkundigte sich dort.

Mit vollem Einsatz

Mit vollem Einsatz

Wieder ging es zügig voran. Wieder wusste er nicht weiter und fragte eine weitere Person auf der Strasse. Dieser Herr, sollte doch endlich den rechten Weg uns weisen und schloss sich uns an. So wurde ich von 2 Personen, direkt vor das Hotel geführt. Wahnsinn. Nun sitze ich gerade in einem Restaurant und löffel meine sehr scharfe Pils – Algen Suppe.

Essen is Geil

Essen is Geil

Na warte kleiner...freu dich mal nicht zu früh, ich finde auch noch meinen Platz

Na warte kleiner…freu dich mal nicht zu früh, ich finde auch noch meinen Platz

Vorher ... weit und breit der einzige freie Platz

Vorher … weit und breit der einzige freie Platz

Nachher.. Tausende Freunde Fuchs muss man sein. .. ein junger Polizeibeamte wollte mich zwar fortjagen.. aber ich blieb sitzen. .dank meiner Fratzen, die ihm irgendwie beeindruckt haben

Nachher.. Tja Freunde – Fuchs muss man sein. .. ein junger Polizeibeamter wollte mich zwar fortjagen.. aber ich blieb sitzen. .dank meiner Fratzen, die ihm irgendwie beeindruckt haben

Ein Kommentar

Ein Gedanke zu „China 2

  1. Jonas

    ….hat sich der Gurkenheinz auch in Pfoten gebissen?

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