Indien 3

20.10 Oh mein Gott.

Wieder einmal bin ich völlig sprachlos. Mit offenen Mund, stehe ich am Bahnhof Nizamuddin in Delhi. Nicht nur weil ich total überwältigt, von den vielen, unfassbaren Eindrücken bin, sondern auch, wegen dem grauenhaften Geruch.

Ich muss versuchen, meine Nase zu schonen.

Es war kurz nach sechs Uhr in der früh, als ich an diesen, total überfüllten Bahnhof, mit dem Tuktuk, nach knapp 40 Minuten Fahrzeit ankam. Es ist kaum auszuhalten. Menschen über Menschen.

Menschen- welche auf den Gleisen stehen und sich waschen, direkt daneben liegen Exkremente, ein totes, völlig zerfetztes, überfahrenes Tier – drum herum zahlreiche Raben- die genüsslich darin picken, Kotze…

Welch ein Geruch- zum Glück ist dieser nicht zu beschreiben.

Bis ich eben zu jenem Gleis kam, stand ich bestimmt 20 min vor der Treppe, welche hinunter zu den Gleisen führt.

20 min sind noch untertrieben..

20 min sind noch untertrieben..

Ein unbändiger, niemals enden zu scheinender, Strom aus Menschen, der mich zu überfluten drohte, kam mir entgegen.

Nun sitze ich in diesem Zug nach Agra, in dem Ort, wo sich das Taj Mahal befindet und ich mich überreden musste, dort hinzufahren. Überzeugt hatten mich gestern ein nettes Pärchen aus Israel, welche ich abends beim Speisen traf. Sie sagten: “ Du wärst echt bescheuert, wenn du dir das entgehen lässt“.

So sitze ich nun, auf einem einzelnen Platz, zwischen den Zugabteilen und der Toilette.

Noch hatte ich meine Ruhe

Noch hatte ich meine Ruhe

Auf meinen nummerierten Platz, ganz eingeengt – beengt zu sitzen, zwischen den vielen Menschen, dass ist mir gerade wirklich zu viel. Und so bevorzuge ich, eben diesen einzelnen Platz, an der abartig, stinkenden Toilette. Noch nix im Magen, werde ich mich aber dennoch quälen, diesen nicht mit Essen zu füllen. Der wiederliche Gestank, lässt das einfach nicht zu. Auch verbiete ich mir, etwas zu trinken, denn in dieses Pissloch, setze ich keinen Fuß.

In 4 h erreichen wir Agra.

Zum Glück, lässt sich das Fenster öffnen. Kalter Fahrtwind durchschneidet mein zartes Gesicht. Aber es ist mir egal.

Plötzlich gesellten sich, sehr merkwürdig, mich entsetzlich anstarrende Figuren, an meine Seite und schienen sich über mich zu unterhalten. Sie riechen extrem nach Ärger.

Ich bekomme Angst. Das erste mal auf meiner Reise.

Nach etwa 30 Minuten, verschwanden sie erstmal. Aber ich bin überzeugt, dass sie wieder kommen. So packte ich schnell meinen Geldbeutel aus der Tasche, schnappte mir meine Kreditkarten, nahm ungefähr die Hälfte des Geldes heraus, griff und steckte es mit zittrigen Händen in die Tüte und schob es in meinen Schlüpfer.

Ich hatte wirklich Angst, ausgeraubt zu werden. Hoffentlich vergeht irgendwie die Zeit. Ich schaffte es nicht einmal vor Aufregung zu lesen.

Ich fühle mich wie ein Soldat, der sich selbst bewacht. Beim Blick aus dem begitterten Fenster, sah ich, innerhalb kürzester Zeit, so viel erschreckendes Elend, wie noch nie in meinem gesamten Leben, zuvor. Es war mehr als grauenhaft.

Das einzige Foto. ..aber von dem immer schlimmer werdenden Elend, wollte ich dann keine Bilder mehr machen

Das einzige Foto. ..aber von dem immer schlimmer werdenden Elend, wollte ich dann keine Bilder mehr machen

Riesige Berge aus allem erdenklichen Müll dieser Erde. Überhaupt nicht, mit den kleinen Hügelchen von Plastikmüll, in China zu vergleichen. Dagegen ist China der reinste destillierte OP Tisch. Überall Menschen, die sich ihrer Notdurft, völlig Öffentlich, entledigen . Dazwischen, viel viel schrecklicher Dreck, alle möglichen Tiere, Affen die auch im Müll nach Nahrung suchen.

Ohne etwas gegessen zu haben, muss ich nun, erstmal irgendwie versuchen, dass eben alles Gesehene zu verdauen.

Ich bekam Magenkrämpfe.

Es mag jetzt fast unglaubwürdig klingen, aber ich hätte mich riesig über einen anderen Touri, im Zug gefreut. Aber leider habe ich niemanden gesehen, wahrscheinlich deshalb, da ich mit der billigsten Klasse unterwegs bin. Gezwungenermaßen,  musste ich aber in diesen Zug steigen, da alle anderen Züge ausgebucht waren und noch eine Nacht in New Delhi, wollte ich keineswegs verbringen. ..

Noch nie zuvor,  hatte ich, solch eine Vorfreude, auf das Erreichen eines Ziels.

Puuuh, erstmal bin ich froh, dass ich heil in Agra angekommen bin. Ich wurde zum Glück,  nicht ausgeraubt. Aber die komischen Typen kamen noch ein paar mal und beobachteten mich, lästig. Ungefähr 40 min. vor der Ankunft, sah es so aus, als würden sie jetzt,  in meiner Nähe bleiben wollen. Daraufhin entschied ich mich,  von meinem Sitzplatz aufzustehen, da ich im Sitzen bei einem Angriff, viel empfindlicher verletzt werden könnte. Zudem tat ich so, als würde ich einen Freund anrufen, welcher mich direkt am Bahnhof abholt. „Ah yer awesome, you will pick me up at the railway station“? „See ya my friend“. Ich telefonierte mit Absicht sehr laut und deutlich. Und siehe da, es brachte die erhoffte Wirkung. Sie verpissten sich.

Bin ich froh, wenn ich heut Abend im Hotel bin. Diesen ganzen widerlichen Stress, welchen ich mir selbst, dummerweise antue,  um ein paar Fotos zu schießen, kann man sich definitiv sparen. Gerade auch dann, wenn man ohnehin nicht der Typ für Sehenswürdigkeiten ist. Klar ist dieses Gebäude schon auch interessanter als ne Gartenlaube und gehört wohl auch zu einen der Weltwunder. Aber besser, man kauft sich ne Post Karte.

Es sollte noch schlimmer kommen. Dagegen waren die 2 bis 3 negativen Momente in China, der reinste Kindergeburtstag. Da ich ja heute abend, weiter nach Jaipur will, musste ich irgendwo mein großen Rucksack verstauen. Leider ist der Ankunftsbahnhof nicht gleich der Abfahrtbahnhof und so entschied ich mich, den Rucksack, in einen extra für Rucksäcke, vorhanden Raum am Abfahrtbahnhof zu bringen. Aber erstmal muss ich zu dem ca 7 km entfernten Abfahrtbahnhof kommen. Dazu muss ich mir ein Tuktuk suchen, was nicht schwer ist, denn es parken hunderte vor dem Bahnhof. Kaum war ich aus dem Bahnhof, wurde ich umzingelt, von bestimmt 15 Leuten, welche mich transportieren wollen. 500 lästige Schmeißfliegen, um meinen Kopf herum, wären mir in diesem Moment, ein Segen gewesen.

Es war die Hölle.

Es brachte jetzt auch überhaupt nix mehr, irgendwie zu versuchen, freundlich zu sein, so brüllte ich:“ Haut ab“!!! Sie schienen überrascht über meine aggressive Reaktion und so konnte ich mich für ca. 4 Sekunden, aus der Situation befreien und sprang in das erste Tuktuk, in welchem ein Fahrer drinn saß und schrie ihn an, dass er Gas geben soll. Noch beim losfahren tatschten sie mir am Arm herum. Oh man, schlimmer als Sodom und Gomorrha.

Es dauerte ca. 20 Minuten als ich am Bahnhof ankam. Der Weg dorthin war nicht viel besser, wie die ganzen entsetzlichen, zuvor gesehenen Bilder auf der Fahrt. Ich bezahlte und rannte jetzt fast schon in den Bahnhof hinein. Überall lagen Menschen auf dem Fußboden herum. Ich will garnicht wissen, ob davon schon welche, am Ableben waren. Ich hetzte zu dem Stauraum für meinen Rucksack. Dort angekommen, wurde mir mitgeteilt, dass ich meinen Rucksack dort nicht aufbewahren kann, da ich kein Schloß habe.

Was nun? Überall diese extremen Blicke. . Wo hin?

Kaum war ich draußen aus dem Bahnhof, standen schon wieder, mindestens 6 nervige Leute um mich herum. Ich fragte einen von ihnen, ob es in der nähe ein Hotel gibt, wo ich mein Gepäck abgeben könnte. Leider schien es dort keines zugeben und so entschied ich mich, bei einem älteren Herrn mitzufahren. Dieser soll mich doch zum Taj Mahal bringen, denn dort soll es einige Hotels geben. Er war zum Glück, ausnahmsweise, gott sei dank, mal nicht so nervig. Er fuhr mich direkt zu einem Hotel am Taj Mahal, wo ich sogar umsonst mein Rucksack abgeben könnte. Das war natürlich wieder ein Grund für mich skeptisch zu sein und das sagte ich ihm auch. Er blieb auf meinen Fersen. Ich entschied mich für ein Hotel, welches direkt daneben lag. So ging ich rein und fragte ob es möglich wäre, dort mein Gepäck abzugeben. 3 Leute hinterm Tresen glotzen mich blöd an und der Redner meinte, dass ich ein Zimmer buchen müsste. Jetzt reichts mir aber gewaltig. Wieder mußte ich laut werden, war einfach fassungslos, wie man nur so sein kann. Ich will doch lediglich nur für 3 bis 4 Stunden meinen Rucksack abgeben. So ein scheiß Abgezocke. Diesen Streit bekam ein junges Mädel mit. Sie saß unweit vom Tresen, im Sofa und stand auf und bot mir an, dass ich meinen Rucksack auf ihr Zimmer bringen könnte. Ich hätte sie küssen können. Wir ließen das bescheuerte Hotel – Personal links liegen und gingen 2 Schritte, bis sie uns zurück pfiffen und meinten, dass ich das unterlassen soll. Ich sollte ein Zimmer nehmen oder gehen. Unvorstellbar. Das wars jetzt komplett mit meinem freundlichen Wesen und so brüllte ich ihn ins Gesicht: “ Fuck you“ Sagte dann noch Tschüss zu dem netten Mädel und ging wieder zurück ins Chaos. Noch immer war mir mein Tuktuk Fahrer auf den Fersen und wollte mich noch immer in sein Hotel zerren. Ich verneinte abermals und ging noch in 2 weitere Hotels. Aber der Erfolg blieb aus und so blieb mir keine andere Wahl, in das Hotel, des Tuktuk Fahrers zu gehen. Ich gab mein Rucksack ab und fragte was er nun dafür will. Er sagte, ich sollte doch wenigstens im Hotel eigenem Restaurant, was essen. Es war bereits gegen 13 Uhr und ich hatte bis dahin noch nichts gegessen. Obwohl, bereits um 5.30 Uhr mein Wecker klingelte. So sagte ich, ok und bekam ein etwas überteuertes Essen. Auch während des Essens blieb der Tuktuk Fahrer neben mir sitzen. Er bestellte auch etwas zu essen und unterhielt mich.

Ein Glück war er ganz ok. Nach dem Essen, brachte er mich noch die 100 m zurück zum Eingang des Taj Mahal.

Ich wäre am liebsten garnicht mehr rein.

Das Ticket für Touristen kostet 750 Rupien. 20 Rupien kostet es für die Einheimischen.

Am Schalter für Ausländer lief es recht schnell ab, da erstaunlicherweise, kaum welche da waren. Aber dafür, umso mehr Einheimische.

Nun ging es zur Kontrolle. Das Militär mit MGS war dafür zuständig. Sie filtzen mich vom allerfeinsten. Durchwühlten völlig rücksichtslos, meinen Rucksack und meinten, dass ich meinen Apfel, ein paar Nüsse, sowie Kekse, nicht mit rein nehmen dürfte. Ich sollte es draußen essen und mich dann nochmal den assozialen Prozess der Kontrolle, unterziehen lassen. Ich stand vorm äußeren Geländer und diskutierte mit einem der Soldaten. Dies bekam ein Mädel mit und bot mir an, es in dem ersten Geschäft, für mich zu hinterlegen. Toll. Ich bedankte mich überschwänglich und der Typ vom Militär glozte blöder, als ein angeschlossenes Schaf.

Schon auf dem Weg zum Weltkulturerbe, verfolgten mich nicht nur aufdringliche Blicke.

So muss ich mich, trotz des Hut’s, den ich seit dem ersten Tag, jetzt permanent auf dem Kopf habe, auch am Taj Mahal, einigen Foto Terminen stellen. Aber irgendwie fühle ich mich dabei, bei weitem nicht mehr so entspannt wie in China. Auch hier werde ich permanent angestarrt, aber auch die Blicke die mich treffen, empfinde ich weniger angenehm. Irgendwie fühle ich mich einfach nur noch belästigt. Die Chinesen, dagegen, schauen einen einfach bloß an, ohne aufdringlich zu sein. Kaum hatte ich mal für nur 5 Minuten, im Schatten Platz genommen, so sprang schon die nächste Gruppe junger Männer auf mich zu: „Sir please, can we make a picture?“ So sagte ich: „Ok, why not“.. Aber wieder wollte jeder einzeln ein Bild mit mir und kamen mir immer aufdringlich nah, aber blieben freundlich, schauten mir tief in die Augen und meinten wie schön ich doch wäre. Ich glaube, wenn diese Worte aus Frauenmündern kommen würden, hätte ich wahrscheinlich kein Problem damit gehabt. Und so ging es den gesamten Tag. Ich konnte nicht eine Sekunde mehr alleine sein. Ich wurde ständig verfolgt und angemacht, auch versuchten sie mich zu betatschen. Es war grauenvoll. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass ein blonder, allein reisender Typ, nicht weniger angemacht wird, wie eine Frau. Es waren heute auch nur Typen, alle so von 20 – 30 Jahre alt, die ein Foto mit mir wollten. Ich habe irgendwann aufgehört die Fototermine zu zählen. Ich sprang von einer Bank zur nächsten. Ich glaube, wenn ich jetzt selbst nochmal meine geschrieben Zeilen lesen würde, ich würde vielleicht selbst denken: „Der Typ will sich doch bloß wichtig machen und der übertreibt doch maßlos“… Leider ist es mein bitterer Ernst und ich hatte den ganzen Tag über, ein beklemmend, sehr beängstigendes Gefühl. Ich weiß gerade auch wirklich nicht, wie ich es beschreiben soll, dass es vielleicht glaubhafter rüber kommt.! Aber es hat mir total Angst gemacht.

Vielleicht schreibt dazu, bald ein netter Italiener ein paar Zeilen in meinem Blog.

Ich war mal wieder auf der Suche nach einer Bank im Schatten und setzte mich in die Nähe eines Touristen. Es war ein allein reisender Italiener, der alles Live mitbekommen hat. Ich saß keine Minute in seiner Nähe, als schon wieder 4 Inder ankamen und um Fotos bettelten. Als sie dann mit den Fotos im Gepäck zufrieden gingen, sprach er mich an: „Hey, May I ask you something, are you a famos Star? „..Selbst in diesem Moment konnte ich darüber nicht grinsen, aber ich war heil froh, dass wir ins Gespräch kamen und er mich väterlich beschützte. Das mag jetzt total blöd klingen, aber genauso war es.

Superstar zu sein, ist vielleicht doch nicht so toll! !!

Er erzählte mir, von seinen bisher erlebten Momenten in Indien und sprach mir aus der Seele. Auch er liebt das alleine reisen, aber auch für ihn, ist dies in Indien momentan zuviel und auch er, lacht über sich selbst, da er wie ich, es sonst auch bevorzugt und den Touristen, normalerweise eher aus dem Weg geht. Aber in Indien, vermisst er die Touristen oder jemanden an seiner Seite.

Ich bin gerade nicht allein und das tut soooooo gut.

Wir verabschiedeten uns nach einer guten Stunde, denn ich musste zurück zum Hotel meinen Rucksack holen und dann zum Bahnhof.

Alles lief glatt, mein Rucksack war noch da und plötzlich sah ich Mohammed Gandhi. Er sah ihm wirklich verdammt ähnlich und so fragte ich ihn, ob er mich zum Bahnhof fahren könnte. Er freute sich darüber und war wirklich genauso sympathisch wie er aussah. Puuuh

Am Bahnhof angekommen sah ich plötzlich 2 blonde Mädels und war so froh darüber, dass ich sie sofort ansprach, ob ich mich denn zu ihnen gesellen dürfte. So warteten wir gemeinsam auf die Bahn. Der Zug war zum Glück, recht leer und so setzte ich mich zu ihnen ins Abteil und musste erstmal meinen angesammelten Frust bei Ihnen los werden. Sie waren sehr nett und hörten mir zu.

Das Zugpersonal versorgte uns mit 4 Speisen, im diesmal klimatisierten Zug.

..und echt nicht schlecht. .

..und echt nicht schlecht. .

Damit hätte ich ja heute nun überhaupt nicht mehr gerechnet. Zum Abschluss gab es noch ein Vanilleeis. Dieser Tag ist und bleibt verrückt. Dank des Eises und der Unterhaltung mit den netten Mädels aus Österreich, kam sogar mein Lächeln wieder zurück. Auch damit hätte ich heute nicht mehr gerechnet.

So ein hässlicher Tag. Glücklicherweise der erste auf meiner Reise. Leider gehört auch mal, ein solcher Tag zum Reisen dazu.

Und wieder einmal wurde mir gezeigt, dass ich mir in Zukunft, jeden Termin mit einer Sehenswürdigkeit, sparen sollte.

Es ist kurz nach 22 Uhr und ich bin am Hotel angekommen.

Welch eine wahnsinns Erleichterung.

Ich stehe unter der Dusche und wasche mir den Angstschweiß des Tages, vom Körper und denke:

Agra ist so eine arme Stadt, so viel Müll, so viel Elend.

Und dann steht dort das Taj Mahal.

Ich verbinde dieses Gebäude, mit einem unvergesslich, grausamen Tag

Ich verbinde dieses Gebäude, mit einem unvergesslich, grausamen Tag

So eine wiederlich, finstere Dreckbrühe, direkt am T.M

So eine wiederlich, finstere Dreckbrühe, direkt am T.M

Millionen von Besucherscharren, strömen seit Jahrzehnten dort hin. Aber wo, verdammt nochmal, fließt denn, das viele Geld hin..?

Mit Sicherheit nicht in die Bevölkerung. Natürlich fließt davon, auch einiges zum Erhalt des Gebäudes, aber der Rest……?

Was ist das bloß für eine falsche, ungerechte Welt!!!

Ich glaube, wenn es den Tourismus in Indien nicht gäbe, würde Indien, bestimmt zu einen der ärmsten Länder der Welt gehören.

Im Moment fühle ich mich sehr unsicher und habe echt etwas schiss, alleine weiter zu reisen. Jetzt hätte ich gerne einen Kumpel an meiner Seite.

Gute Nacht

Advertisements
Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

%d Bloggern gefällt das: