Philippinen 3

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Anderthalb Stunden später war ich dann endlich am Ziel in Taglibaran gelandet

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..wenige Minuten später stand ich vor dem Terminal und wusste noch nicht so recht wo hin. ..wollt mich überraschen lassen. . So ließ ich mich mit einem solchen Modell und dessen Fahrer und seinem Ratschlag, zu einem seiner Meinung nach- bestem Strand in der Nähe fahren. .es ging dabei 45 min zu der kleineren Nachbar Insel Panglao

 

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Bis ich hier entspannt im Sand am Strand, aber zwischen hunderten Touris und lauter Livemusik saß, vergingen aber noch ein paar Stunden. .

Der Fahrer des Tricycle ließ mich in Alona Beach aus seiner Karre raus und dann machte ich mich erstmal schweißtreibenderweise auf die Suche nach einer Unterkunft. Nach knapp 2 h und zahlreichen abgeklapperten Storchennestern hab ich mich dann „spontan “ für eins entschieden.

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Das ises.. 🙂 nicht ganz.. aber mein Blick von der Terrasse und ein bisschen Meer.. andere Unterkünfte waren entweder zu teuer, zu billig oder einfach ausgebucht

Ohjeee was ist hier denn los… das waren dann später meine verwunderten Gedanken, als ich Ruhe und Zeit hatte mir das Dorf genauer anzusehen. Denn etwas ursprüngliches hatte das Dorf bei weitem nicht mehr. Überall, in beinah jeder Kurve gab es Tauchshops und -Schulen, Ressorts, Bars oder Touriläden. Ich hätte nie gedacht, dass ich auf so eine Scheiße auf den Philippinen treffe. Deshalb hatte ich mir das Land ausgesucht und gehofft, da es ja nicht unbedingt als ein friedliches Land eingestuft wird, dass es deshalb kaum Touristen gibt. In diesem Ort fühlte ich mich, als sei ich Deutschland nicht mehr so fern und schon fast so, als wäre ich auf einer x beliebigen und beliebten europäischen Urlauberinsel gelandet. Viel zu viele Touris und solche Urlauber die so aussehen, als würden sie am Strand ihren Platz mit einem Handtuch reservieren.  Am Abend saß ich dann zwar entspannt, aber zwischen hunderten von anderen bei einem kühlen Bier und entschied mich deshalb so schnell wie Möglich wieder abzuhauen.

…Aber so schnell wurde leider daraus nix!

Am nächsten Tag schmiss ich mich früh morgens aufs Moped und bin die kleine Insel und 80 Kilometer abgefahren. Eigentlich auf der Suche nach einem weniger touristischen Ort und vorallem schöneren und menschenleereren Strand. Die Suche blieb leider erfolglos, aber der Tag war dennoch wunderschön.

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Einfach die tollste, freiheitlichste Art und Weise zu reisen… überall kann man hin.. und vorallem ganz schnell und einfach dem Tourismus davon fahren

Ich liebe es auf einem Hansmoped zu sitzen. Mir Land und Leute anzusehen und das ohne einen störenden Helm auf dem Schädel, da man sich so am besten den leicht kühlenden Wind um die Ohren wehen lassen kann.

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.. verschiedene Hausmodelle..

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Noch nicht mal eine Bretterbude… aber bei den Temperaturen hier..reicht das bestimmt und die Wände sollen sogar kühlen

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..hat auch sein Zuhause

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Mmmmmmm. . wie das duftet..

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Und überall. .

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..diese Farben. . Wer da nicht lachen kann

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Aber auch überall Kinder und Schulen und

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beinah jeder hat seinen eigenen Basketball Platz

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Ich bin die ganze Insel abgefahren und hab leider keine Unterkunft gefunden, aber auch keinen Fußballplatz gesehen

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…echt möglich, dass die Sportart Numero Uno der kleinen Filipinos, Basketball ist

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Nicht nur die Schulbusse waren überfüllt….. ok mein Bruder David wollte auch mal ein Bild mit meiner Fratze sehen… Selfies hasse ich… aber ein „Halbselfie“ das soll mal funktionieren..

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..soll ich Baden gehen… ach nö.. will lieber erst noch was von der Insel sehen. .es wird ja sicher noch mehrere Bademöglichkeiten auf einer Insel geben

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Auch die Suche nach einem kleinen gemütlichen Ort des Fresschens ist leider nicht mehr so einfach, wie noch in Malaysia, auch die Esskultur is eine andere… dafür gibt es hier Backwaren an jeder Ecke

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..Ach quatsch nicht… meinte ich zu dem Wachmann… denn er bewachte einen Strand, für welchen nur die Leute Zugang haben, die auch eine Unterkunft in dem nebenstehenden Ressort hatten… kannst gerne rein, meinte er…. kostet aber 10 Euro. .. Hey, du kannst ja was sinnvolleres tun und mein Moped bewachen, während ich Baden gehe, meinte ich zu ihm… er fand es lustig

Natürlich durfte ich nicht an den Strand, aber ich durfte am Strand lang laufen und mir auf der anderen Seite eine Badestelle suchen…. oh man war das später dann schwierig auf der Insel eine weitere Badestelle zu finden… Den Strand welchen ich dann gefunden hatte, war neben dem, auf dem Bild zuvor, tatsächlich der Zweite den ich auf der ganzen Insel gefunden hatte.

Puuuh… ich schwitze und brauche eine Pause. Sitze für die paar Fotos schon seit 2h am Tisch. Dauert ewig ein Bild hochzuladen. Und so spring ich jetzt lieber in diese Suppe:) … (Juhu… Nach 5 Nächten im Touriort, hab ich endlich mein „Schatz“ gefunden. Bin seit gestern hier. Aber dazu morgen mehr. Tschüß

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Ooooh wie schön …. bin überglücklich gerade. .. und das nicht nur wegen der tollen, einsamen Strände. ..

 

 

 

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