Indien 14

13.11  Um 10 Uhr ging es los, in die herrlich, hügelige Tee – Landschaft Munnar’s.

Ich hatte mir für 5 Stunden, einen persönlichen Tuktuk Fahrer im nächst liegenden Dorf, an der Straßenecke auserkoren.

Auf der Suche nach einem Tuktukfahrer

Auf der Suche nach einem Tuktukfahrer

Er wollte 1000 Rupien. Auf geht’s.

Der Herr Tuktuk

Der Herr Tuktuk

Zunächst ging es zu einem „Spice Garden“, dort bin ich in zahlreiche, verschiedenste Kräuter – und Heilpflanzen, eingewiesen worden.

Heilpflanze: Kaffee

Heilpflanze: Kaffee

Heilpflanze : Kakao

Heilpflanze : Kakao

Dabei stürzte der Redner, wie ein Hase als Oberfeldwebel getarnt, durch die Pflanzenwelt. „Understand?“, fragte er uns alle 30 Sekunden. Wobei ich nur noch mit jener militärischen Geste, meiner rechten Hand an der Stirn, mein „Ja“ bestätigte.

Nach einer guten Stunde, ging es weiter, durch die wirklich strahlend – grüne, sehr schöne Landschaft.

..

..

Dann kamen wir am Teemuseum an und ich verbrachte, sehr interessiert, knappe 2 h, in jenem Hause.

Es gab natürlich auch frischen Tee

Es gab natürlich auch frischen Tee

Der Tee Papst

Der Tee Papst

Aber bloß Show-Maschinen... in die eigentliche Fabrik ist es verboten, hinein zu gehen

Aber bloß Show-Maschinen… in die eigentliche Fabrik ist es verboten, hinein zu gehen

... aber die Maschinen ratterten ununterbrochen lautstark

… aber die Maschinen ratterten ununterbrochen lautstark

Da gucktse

Da gucktse

Danach ging es weiter durch das saftige Grün.

....

….

..

..

Und dazu eine herrliche Ruhe

Und dazu eine herrliche Ruhe

Geschert wird natürlich auch. .

Geschert wird natürlich auch. .

....

….

Wasserfall

Wasserfall

20141113_150141

Nicht nur grün

Nicht nur grün

Ok Herr Tuktuk Mann. . Ich zeig mich auch mal

Ok Herr Tuktuk Mann. . Ich zeig mich auch mal

Nach knapp 6 Stunden war ich zurück am Hotel und kaum war ich in meinem Zimmer, begann es in Strömen zu regnen. Juhu.

Blick vom Balkon

Blick vom Balkon

Der grinsende Angestellte des Hotels,

Da iser

Da iser

brachte mir etwas später, das beinahe gleiche Essen, wie gestern aufs Zimmer. Nur mit dem feinen kleinen Unterschied, dass diesmal wirklich keine Berge aus Zwiebeln, dort herum schwammen!

Luxus

Luxus

Der Regen wurde jetzt immer stärker und gewaltiger Donner, stimmte nun mit ein, in das Orchester aus ohrenbetäubendem Blechtrommelsound.

Aber es war irgendwie eine unvergessliche Stimmung.

Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

%d Bloggern gefällt das: