Philippinen 2

Nach anderthalb Stunden mit dem Bus ging es auf ein typisches philippinisches Boot (Banka) für knapp 1h Fahrt auf die Insel Mindoro.

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So ähnlich, wie das da drüben..

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…und kaum waren alle eingestiegen, kam nicht nur der Vater mit dem Kinde…

Sondern noch viele andere Kinder mit ihren kleinen Nussschalen und bettelten. Ein dicker Weißer stellte sich dann großkotzig vor das Bug und warf irgendwelche kleinen Sachen (hab leider nicht gesehen was es war..aber es sah so aus, als würde er Enten mit Brotkrümeln füttern) ins Wasser und die Kinder sprangen hinterher.

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… am anderen Ufer und auf der Suche nach meiner Unterkunft

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… und da is er wieder- der Schöne Moment.. Blick aus meiner kleinen Hütte auf meine Terrasse mit Hängematte und fantastischer Aussicht. . Juhu

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Hunger

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Ne dann doch lieber was anderes… Vorspeise, ..hatte Tomatensalat bestellt. .. das Essen von Malaysia kann man nur vermissen.. aber das Bier ist wieder bedeutend billiger und besser.. knapp 7% die Bulle

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Bootsausflug

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.. viele schöne Inseln und Strände..

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Und Glasklares Wasser..

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Dennoch reichten mir 3 Nächte in der Hängematte und der tollen Aussicht… denn leider gab es auch ein paar echt hässliche Schattenseiten..

Und das waren die vielen ekligen, alten Säcke, also Sextouristen, die sich junge Frauen suchten. Am widerlichsten waren die Japaner und die Koreaner. Ich wollte erst garnicht wissen, wie alt deren geknechteten Liebschaften waren. Ich beschloss lieber wieder weiter zu reisen. Immer auf der Suche nach dem „perfekten“ Strand. Im Internet fand ich aber leider heraus, dass das Auswärtige Amt ein Einreisen auf benachbarte Inseln, abriet. Und in Gefahr wollte ich mich auch nicht sinnlos hinein stürzen. Die Insel Bohol viel mir als nächstes ins Auge. Aber der Umstand, dass ich schon am 21.3 wieder aus dem Land reisen muss, zeigte mir, dass der Weg dorthin viel zu lange dauern würde und so beschloss ich zurück in die Chaoten Stadt zu fahren und mir spontan ein Flieger in den Süden zu suchen. Gegen 14 Uhr am nächsten Tag sollte ein Flieger starten. Am selben Tag fuhr ich extra frühzeitig, noch vor um 8 Uhr los um in diesen Flieger zu steigen. Aber mein Gefühl sagte mir, dass ich besser nicht buchen sollte. Wenige Stunden später war ich froh, auf mein Gefühl gehört zu haben. Denn den Flieger hätte ich verpasst, da auf halber Strecke mit dem Boot plötzlich der Motor einen riesen Schlag von sich gab und es anfing aus dem Motorraum zu qualmen. Ich saß dabei ganz hinten im Boot direkt neben dem Motor.

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Erste Rauchwolken und alle Menschen rannten nach vorne… ich blieb dort und hatte bloß mein Handy in eine Tüte gewickelt. .

Aber die ekelhaften Typen mit ihren philippinischen Frauen waren doch tatsächlich die ersten, die sich eine Schwimmweste unter den Nagel gerissen hatten. Solche armseligen Würstchen. Solche Waschlappen und Plasteblumengießer.. Ich lach mich schlapp!!! Aber sonst ein auf dicke Hose machen. Wahnsinn.

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Hektisches Treiben der Besatzung und Reparatur

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So ähnlich.. nur mit Rucksack und Sacknaß bin ich dann wieder durch Manila gerannt.. auf der Suche nach einem gelben Taxi… aber niemand wollte zum Airport. .. Traffic…Trafic. .. ( im Hintergrund wird ein kleines Kind von seiner Oma gewaschen )..

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Schweißgebadet und diesesmal wirklich richtig genervt , hielt dann irgendwann ein Taxi und brachte mich zum Fluchthafen. .. aber der Flieger war schon fast in der Luft

Nun Sitz ich schon seit gegen 14 Uhr am Airport, es ist gerade 00.18 Uhr und der Flieger geht in etwas mehr wie 7h. Vuel Zeit um den Blog zu schreiben. …

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