Singapur

… ist bei Weitem alles andere als poor. Mit dem Bus erreichte ich nach 4,5 h und nach 2 Kontrollen (Pass mit Stempel und dann extra nochmal aus dem Bus steigen, wobei das Gepäck geröntgt wurde) den Stadtstaat.

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Alles läuft sehr gesittet ab zwischen den Mauern

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Viele reiche Menschen tummeln sich hier herum.. mehr Marionetten, dafür wieder weniger Leben auf den Straßen. .. ich muss weg

… hock nun schon seit heute morgen 4.15 Uhr auf dem Flughafen. In den ersten Flieger durfte ich nicht einsteigen. Nun ist es kurz nach 15 uhr und ich hoffe das ich bald nach Manila fliegen darf. … Dazu später mehr… Auch echte scheiß Momente gehören mal zu einer ungeplanten Reise dazu…

vorher noch ein paar Eindrücke dieser Stadt

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Abendspaziergang

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Auch die Kotzfrucht gibt es in Singapur. .. wegen des kotzgestankes hängen an verschiedenen Orten Verbotsschilder, so dass man diese Frucht nicht überall essen darf. .. wer frisst auch so was abartiges

Auch in Singapur waren die Leute recht entspannt und schon bei der Einreise, als ich 2 Damen  in der Stadt nach einem passenden Bus gefragt hatte, wurde ich überrascht und die Frauen schenkten mir 2 Dollar für den Bus. Welch ein Glück. Aber nur wenige Stunden später sollte ich auch mal großes Pech haben. Kurz nach 4 Uhr Früh am nächsten Morgen erreichte ich den Fluchthafen. Um sechs sollte ich im Flieger sitzen. Ich hatte also noch ausreichend Zeit. Aber die Zeit verpuffte schon am Check in Schalter. Mein Rückflug Ticket nach Deutschland von Japan reichte denen nicht. So sollte ich mir doch erst noch ein Ausreiseflug von den Philippinen besorgen, andernfalls dürfte ich nicht in den Flieger steigen. Also gut, so muss ich meine Freiheit nun doch schon einschränken und einen Flug buchen.. Wo gibt es WLAN? .. Nachdem ich dann endlich ein einigermaßen fähiges Internet gefunden hatte, probierte ich ein Flug zu buchen. In dieser Zeit hätte ich mir beinahe alle Haare raus reißen können. Es war wirklich beschissen. Erstens funktionierte ständig das Internet nicht richtig und wenn es mal funktionierte, ist es jedesmal in dem Moment abgestürzt, in welchem ich meine Kreditkartendaten eingegeben hatte. Die Zeit lief mir davon. Und ich sah den Flieger schon ohne mich davon fliegen und wusste in dem Moment auch überhaupt nicht wie es dann weiter gehen sollte.

Als es dann endlich klappte einen Flug erfolgreich zu buchen, wurden aber schon paar Minuten vorher die Gates geschlossen. Das war riesen große Scheiße und in dem Moment hätte ich wirklich verzweifeln können. Zum Glück gab es dann später die Möglichkeit für einen Aufpreis von 70 Euro den nächsten Flug nach Manila zu buchen.

12 h später war es dann endlich so weit. Ein Thriller – und das noch vor Manila.

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